Metabion-Myco (Einzelfuttermittel, A-Futter, QS-Ware)

ab: 69,55

Enthält 7% MwSt.
(3,48 / 1 kg)

Juli 2017: In diesem Jahr ist die Belastung des Getreides mit Pilzgiften allgemein sehr hoch.

Deshalb haben wir Metabion-Myco für den Einsatz bei Mykotoxin Problematik im Bestand entwickelt.

Besonders ausgesuchte Kräuter in Verbindung mit Meerrettich und natürlich vorkommenden Milchsäurebakterien tragen dazu bei,

diese Belastungen bei Schweinen, Rindern oder auch Geflügel in den Griff zu bekommen.

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Beschreibung

Metabion-Myco (A-Futter, QS-Ware) –>unser Produkt bei Mykotoxin Belastungen:

Anwendungsempfehlung:

Muttersauen, säugend: 8 kg / to. Trockenfutter

Muttersauen, tragend:  6 kg / to. Trockenfutter

Absetzferkel: 14 kg / to. Trockenfutter

Ferkelaufzucht: 7 kg / to. Trockenfutter

Mastschweine: 6 kg / to. Trockenfutter

Mastschweine (Einstallung): 10 kg / to. Trockenfutter

Geflügel: 8 kg / to. Trockenfutter

Milch-, Mutterkühe, Jung-, Mastrinder: 10 – 16 kg / to. Kraftfutter

Fresser und Kälber: 6 – 8 kg/to. Kraftfutter

–Metabion-Myco kann auch auf das Futter getreut werden–

 

–>Mykotoxine haben unterschiedliche Auswirkungen auf unsere Tiere
Bei Schweinen zum Beispiel können folgende Probleme auftreten: Fressunlust, Ödeme, Totgeburten, Kümmern. Die Abbauprodukte der Mykotoxine belasten das Entgiftungsorgan Leber.
Abhilfe schaffte im Betrieb Hamburger der Einsatz von Milchsäurebakterien. Nach drei bis vier Wochen hatten sich die Lebern der Tiere regeneriert und die Aggressivität bei Sauen und Ferkeln ließen spürbar nach.
Durch den Einsatz Milchsäurebakterien im Sauenstall, konnten die Darmbakterien im Gleichgewicht gehalten werden. Ein Versuch unserer Herstellerfirma in Österreich zeigt, dass sich der DON-Gehalt im Futter reduzierte, nachdem ihm 1 % flüssige Milchsäurebakterien zugesetzt wurde.
„Wie eine Laborsimulation zeigt, können Milchsäurebakterien einen Beitrag dazu leisten den Gehalt an Mykotoxine (im konkreten Fall DON) im Futter zu reduzieren: Bei dem Versuch wurde mit DON kontaminiertes Futter mit Wasser angesetzt und bei 36°C inkubiert und so die Fermentation im Darm simuliert. Bei der Kontrollgruppe wurde nichts zugesetzt und bei der Versuchsgruppe 1% flüssige Milchsäurebakterienkultur (bezogen auf die Futtermenge). Nach 8 Stunden Inkubation wurde das Futter schonend getrocknet und der DON-Gehalt untersucht. Dabei zeigte sich, dass es durch die Milchsäurebakterien zu einem deutlichen Abbau (-47.98%) dieser schädlichen Substanz gekommen ist: Kontrolle: 0,84 mg DON pro kg, Versuchsgruppe mit MSB: 0,437 mg DON pro kg.“
Christian Egger, Geschäftsführer PGE Österreich
Für Sauenhalter rentiert es sich, das Futter auf Pilzgifte untersuchen zu lassen. Ist der Mykotoxin Gehalt sehr hoch sollte das Futter verschnitten oder verworfen werden.
Zudem Empfehlen wir Ihnen den Einsatz von Metabion-Myco mit einem sehr hohen Anteil von MSB.

Allgemeine Info:

„Metabion-Myco“ ist speziell für die Belastung von Mykotoxine in Futtermitteln, wie sie in Getreide, Mais, Soja und Silage vorkommen, konzipiert.

Eine Mischung einer speziellen Auswahl an Kräuter mit einem Anteil an Milchsäurebakterien sorgt dafür, dass die unerwünschten Stoffe schnell aus dem Körper der Tiere abtransportiert werden und Ihre Tiere widerstandsfähig bleiben.

 Sind Getreide und Mais reif und tritt  in der Erntezeit eine lange Regenperiode auf, sind die Körner mit Feldpilzen und dessen Pilzgiften (Mykotoxinen) belastet.

Mit Getreide-Konservierung wird die Vermehrung der Pilze gestoppt, bestehende Pilze bleiben trotzdem da.

 

 Mit zunehmender Lagerdauer von Getreide/Mais  gesellen sich  Lagerpilze wie z. B. Penicillinen und Aspergillen dazu. Lagerpilze treten verstärkt jetzt im Frühjahr bis zur neuen Ernte auf.

Pilzbelastungen verstärken bereits bestehende Erkrankungen. Auch Krankheitserscheinungen wie Futterverweigerung, Erbrechen, Wachstumsstörung, Fruchtbarkeitstörungen, Pseudobrunst,

Scheinträchtigkeit, Aborte, Milchmangel, Zysten, tot geborene Ferkel/Kälber, schwächlich geborene Tiere, abgestorbene Schwänze, Grätscher, Mastdarmvorfall, Durchfälle, Aggressivität,

geringe Zunahme, Kümmerer, Herzbeschwerden, erhöhte Zellgehalte, Wärmeregulationsstörung, Erkrankungen der Atemwege können u. a. auftreten.  

 

 

Zusätzliche Information

Gewicht25 kg
Größe38 × 29 × 44 cm
Gebinde

20 kg, 25 kg, 25 x 20 kg, 37 x 20 kg

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